MX-Abfrage

Prüfen Sie mit dieser MX-Abfrage die Prioritäten und IP-Adressen Ihrer Mailserver, Hinweise auf den Anbieter sowie vorwärts bestätigtes Reverse-DNS. Sehen Sie sich die Ergebnisse zur E-Mail-Zustellung und die begrenzte Abfrage der öffentlichen SpamCop-Sperrliste an.

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Sie können eine E-Mail-Adresse eingeben. Verwendet wird nur der Teil nach dem @. Eine Antwort wird zwei Minuten lang wiederverwendet.

Eine MX-Abfrage zeigt, welche Mailserver E-Mails für eine Domain annehmen. Absender versuchen zuerst den Server mit der niedrigsten Prioritätszahl. Diese Abfrage ermittelt außerdem die IPv4- und IPv6-Adressen jedes Servers, nennt den Anbieter, wenn die Servernamen einem bekannten Anbieter zugeordnet werden können, und erklärt, was ein Null-MX-Eintrag oder das vollständige Fehlen eines MX-Eintrags bedeutet.

So verwenden Sie dieses Tool

Domain eingeben
Verwenden Sie den Teil einer E-Mail-Adresse nach dem @, zum Beispiel example.com. Eine vollständige E-Mail-Adresse oder eine URL funktioniert ebenfalls; wir verwenden daraus nur die Domain.
Priorität ablesen
Absender versuchen zuerst den Server mit der niedrigsten Zahl. Antwortet er nicht, versuchen sie den nächsten. Server mit derselben Zahl teilen sich die E-Mails.
Adressen der einzelnen Server prüfen
Jeder MX-Host benötigt einen eigenen A- oder AAAA-Eintrag. Die E-Mail-Standards verlangen dort einen einfachen Hostnamen. Ein CNAME, eine direkt in den Eintrag geschriebene IP-Adresse oder eine private Adresse wird deshalb als Problem markiert.
Null-MX und Ersatzweg
Ein einzelner MX-Eintrag mit dem Wert "." und der Priorität 0 ist ein Null-MX-Eintrag (RFC 7505): Die Domain teilt damit mit, dass sie keine E-Mails empfängt. Gibt es überhaupt keinen MX-Eintrag, versuchen Absender stattdessen die A- oder AAAA-Adresse der Domain selbst (RFC 5321).

Fragen vor dem Start

Sie legt die Reihenfolge fest: Niedrigere Zahlen werden zuerst versucht. Ein Backup-Server hat meist eine höhere Zahl, zum Beispiel 20, wenn der Hauptserver 10 hat. Entscheidend ist nur die Reihenfolge: 10 und 20 funktionieren genauso wie 10 und 11.

Manchmal. Absender versuchen dann gemäß RFC 5321 die A- oder AAAA-Adresse der Domain. E-Mails kommen dort aber nur an, wenn unter dieser Adresse ein Mailserver erreichbar ist. Bei den meisten Webhosting-Angeboten ist das nicht der Fall. Fügen Sie daher die MX-Einträge hinzu, die Ihr E-Mail-Anbieter vorgibt.

Ein in RFC 7505 definierter MX-Eintrag, der mit der Priorität 0 auf "." verweist. Er teilt Absendern mit, dass die Domain keine E-Mails annimmt. So können sie eine Nachricht sofort zurückweisen, statt es tagelang erneut zu versuchen. Das eignet sich für Domains, die nur eine Website betreiben.

MX-Einträge sagen anderen Servern nur, wohin sie E-Mails für Ihre Domain senden sollen. Ob die von Ihnen versendeten E-Mails im Posteingang ankommen, hängt von SPF-, DKIM- und DMARC-Einträgen sowie von Ihrem Ruf als Absender ab.

Anhand der MX-Hostnamen, zum Beispiel aspmx.l.google.com für Google Workspace oder mail.protection.outlook.com für Microsoft 365. Wir gleichen sie mit einer kurzen Liste bekannter Anbieter ab. Wird kein Anbieter genannt, ist das kein Fehler: Er steht lediglich nicht auf unserer Liste.

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