Hreflang-Checker

Prüfen Sie mit dem Hreflang-Checker Angaben in HTML, HTTP und Sitemaps. Vergleichen Sie Sprachversionen in einer Matrix und erkennen Sie fehlende Rückverweise und Canonical-Konflikte.

Kostenlos, ohne Konto. Zehn Website-Prüfungen pro Stunde.

Unser Crawler liest HTML, HTTP-Link-Header und optional eine Sitemap. Anschließend prüft er innerhalb von 30 Sekunden bis zu 20 alternative Versionen. Die robots.txt-Regeln gelten dabei. Ergebnisse können fünf Minuten lang zwischengespeichert werden.

Hreflang-Angaben im XML dieser Sitemap oder in bis zu drei untergeordneten Sitemaps eines Index lesen. Leer lassen, um HTML und HTTP-Header zu prüfen.

Ein Hreflang-Checker liest die auf einer Seite angegebenen Sprachalternativen und prüft sie nach den Vorgaben von Google. Dieser prüft jeden Code auf Gültigkeit, sucht nach einem Verweis auf die eigene Seite und nach Duplikaten. Anschließend ruft er bis zu 20 Alternativen auf und prüft, ob sie erreichbar sind, auf die Ausgangsseite zurückverweisen und mit ihrer Canonical-Adresse übereinstimmen. Probleme werden für jedes Seitenpaar angezeigt.

So verwenden Sie dieses Prüftool

Eine Sprachversion eingeben
Verwenden Sie eine Seite, von der es Übersetzungen gibt. Wir lesen ihr HTML und ihren HTTP-Link-Header. Wenn Sie eine Sitemap-URL hinzufügen, beziehen wir XML-Angaben ein, bei einem Sitemap-Index auch bis zu drei untergeordnete Dateien.
Jedes Seitenpaar prüfen
Google verlangt Rückverweise. Wir lesen innerhalb von 30 Sekunden bis zu 20 Alternativen, mit höchstens zwei Verbindungen pro Host. Bei jeder Weiterleitung beachten wir die robots.txt. Die Matrix prüft sowohl Verweise zwischen den Sprachversionen als auch Rückverweise auf die Ausgangsseite.
Zuerst die Codes korrigieren
Ein Code besteht aus einer Sprache nach ISO 639-1, etwa de, und optional einer Region nach ISO 3166-1, etwa de-AT. Häufige Fehler sind Unterstriche, uk als Kennung für das Vereinigte Königreich oder eine Region ohne Sprachcode. x-default kennzeichnet die Seite für alle übrigen Besucher.

Fragen zu diesem Prüftool

Wenn Seite A Seite B als Alternative angibt, muss Seite B auch Seite A angeben. Google nennt das einen Rückverweis und ignoriert Seitenpaare ohne einen solchen Verweis. So kann eine Website nicht einfach Seiten einer anderen Website als eigene Übersetzungen ausgeben.

Ja. Google verlangt, dass jede Sprachversion neben allen anderen Versionen auch sich selbst aufführt. Ergänzen Sie in derselben Gruppe von Tags die Adresse der Seite mit ihrem eigenen Sprachcode.

Jede Alternative sollte sich selbst als Canonical angeben. Verweist die deutsche Seite stattdessen auf die englische Seite als Canonical, kann Google sie als Duplikat behandeln und ausschließen. Für dieses Seitenpaar bleibt dann keine deutsche Seite zur Anzeige übrig.

Ja. Tragen Sie die Sitemap-Adresse in das optionale Feld ein. Der Checker liest XHTML-Alternativlinks aus bis zu vier XML-Dateien und 300 Seiteneinträgen, führt sie mit den Angaben auf den Seiten zusammen und kennzeichnet nicht gelesene oder nur teilweise gelesene Quellen.

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